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    Ich halte es mit Clint Eastwood, der gemeint hat:

    Ich kann nicht genau sagen, was mich am Golf so fasziniert. Immer wenn man das Gefühl hat, jetzt hat man’s raus, macht es einem klar, dass es nicht so ist. Ich bin wohl einfach verrückt genug, weiterhin zu spielen.


  • Ein Ausflug nach Oslo, natürlich mit Golf

    grorudgk.no

  • Es ist ärgerlich, wenn man die Geldbörse verliert oder wenn die gestohlen wird. Doch ist es in der Zwischenzeit schlimmer und weitreichender, wenn man das Telefon verliert. Telefonieren macht mittlerweile nur noch einen kleinen Teil der Nutzung eines Telefons aus. Nehmen wir als Beispiel ein Treffen mit Freundinnen. Wir nutzen …

    • Whatsapp zum Ausmachen, wenn notwendig, wird eine neue Gruppe gebildet, damit alle den gleichen Wissensstand haben.
    • Ist es eine größere Gruppe, kann der Termin leichter mit Doodle gefunden werden. Im Firmenkalender wird nachgeschaut, ob sich der Tag für abendliche Aktivitäten eignet.
    • Gleich im Familienkalender eingetragen, wissen auch die Angehörigen, dass der Abend vergeben ist.
    • Über Google wird ein Lokal gesucht bzw. überprüft, ob es überhaupt geöffnet ist. Eine Tischreservierung ist online schnell gemacht.
    • Mit einer Wetterapp schauen wir, ob wir draußen sitzen können und überprüfen sicherheitshalber über Regenradar, ob es eh noch passt.
    • Über Maps finden wir den Weg. Dazu verschicken wir den Link an jene, die das Lokal nicht kennen. Erwischen wir als iPhone-Nutzer Apple-Maps, müssen Android-Nutzer mit der eigenen Karte suchen.
    • Den Impfpass hatten wir zu Corona-Zeiten elektronisch und zeigten ihn vor.
    • Bezahlt wird mit der NFC-Funktion am Handy (oder der Smartwatch).
    • Wir haben natürlich rechtzeitig mobil überprüft, ob noch genug Geld am Konto ist. Wenn notwendig, machen wir einen Transfer.
    • Bei dieser Gelegenheit schauen wir gleich nach, ob das Finanzamt das Guthaben vom Steuerausgleich schon überwiesen hat. Hat es das nicht, brauchen wir die Handysignatur, um zu überprüfen, woran das liegen könnte.
    • Im Lokal genießen wir das Essen und tragen es pflichtschuldigst in die Essensapp ein und kontrollieren gleich, wie viele Kalorien wir zu uns genommen haben.
    • Ist das Wetter schön genug, machen wir anschließend einen Verdauungsspaziergang, um einen Teil davon wieder loszuwerden und tracken über die Fitnessapp, wie weit wir denn gegangen sind.
    • Ein Blick auf die Uhr zeigt, ob man noch Chance auf eine U-Bahn hat oder nicht oder ob man sich doch besser ein Uber-Taxi nimmt.
    • Diejenigen, die öffentlich unterwegs sind, schauen über Scotty nach, wann denn die nächste U-Bahn fährt. Wer noch kein Ticket hat, kann es sich über die ÖBB direkt buchen und braucht kein Papierticket, weil es am Handy hergezeigt werden kann.
    • Natürlich haben wir bei dem Treffen Fotos gemacht. Die werden in der Freundinnengruppe geteilt, auf Facebook oder Instagram hochgeladen. Oder wir nutzen Snapchat o.ä. Wer will, kann gleich ein Reel daraus machen und andere damit unterhalten.
    • Am Weg nach Hause werden die Nachrichten gecheckt. Nicht nur die eigenen in diversen Messenger-Diensten, sondern auch die der Welt. Über Twitter erfährt man, was gerade so los ist. Über YouTube hat man die bewegten Bilder dazu. Ich habe oft meine Kopfhörer dabei und höre mir den Ö1-Podcast an, um informiert zu bleiben.
    • Habe ich dazu keinen Kopf, spiele ich Tarock oder Backgammon auf dem Handy. Beides ist übrigens online mit irgendjemandem irgendwo auf der Welt möglich.

    Doch das Telefon funktioniert nur, weil wir Strom haben. Der Strom kommt ja aus der Steckdose, so wie das Geld aus dem Bankomaten kommt oder? Wie es wäre, wenn wir keinen Strom hätten, das ist ein sehr umfassendes eigenes Thema. Kürzlich haben wir uns mit Freundinnen darüber unterhalten. Es hat sich herausgestellt, dass sich keine von uns die volle Tragweite eines Blackouts vorstellen kann.

    Doch zurück zum verlorenen Telefon.

    Mein Sohn hatte sein Telefon im Zug verloren. Ich konnte mir vorstellen, wie mühsam es sein würde, all die Informationen wieder zu beschaffen und alle Funktionen wieder nützen zu können, abgesehen davon, dass ein neues Telefon auch Geld kostet.

    Also habe ich immer wieder auf dem verlorenen Handy angerufen. Zwar stellte ich mir vor, dass jemand, der nicht die Absicht hatte, es zurückzugeben, das Handy einfach läuten lässt. Ja vielleicht sogar grinsend auf das Telefon schaut und partout nicht abhebt. Oder dass es im Fundbüro abgegeben wird und dort mein Anruf entdeckt wird. Jedenfalls hoffte ich erfolgreich zu sein, bevor der Akku leer ist. Ich habe insgesamt 11 Mal angerufen. Und …. tataaaaaaa … meine Bestellung beim Universum habe ich offenbar richtig formuliert.

    Denn plötzlich läutete mein Telefon, eine unbekannte Nummer (ja, ich hebe auch bei unbekannten Nummern ab), eine unbekannte Stimme: „Sie haben ein Telefon verloren?“. Es stellte sich heraus, dass die Finderin das Telefon im Zug neben ihrem Sitz nur auf Grund des penetranten Läutens entdeckt hat. Laut gebimmelt hat es nur, weil es die Einstellung auf dem Telefon erlaubte, dass mein Anruf durchkommt, üblicherweise ist es stumm. Dessen war ich mir gar nicht bewusst. Bis sie das Handy fand, war der Anruf vorbei. Unter den entgangenen Anrufen konnte sie meine Telefonnummer finden, obwohl das Handy gesperrt war und mich so von ihrem Telefon aus anrufen.

    Karma hatte Dienst

    Sie meinte, das ist Karma, denn ihre Tochter hatte vor einiger Zeit ihr Handy verloren und es wieder zurück bekommen. So gesehen muss es schon Karma gewesen sein, als ich vor einiger Zeit in Telc ein Handy gefunden hatte und es dem glücklichen Besitzer wieder geben konnte. Die Geschichte ist hier nachzulesen. Und es ist Karma, dass mein Sohn gemeinsam mit seiner Freundin wenige Tage, nachdem er sein Handy wieder in seinen Händen hatte, im Zug eines gefunden und es der aufatmenden Besitzerin wieder bringen konnte.  So soll es weiter gehen! Also haltet die Augen und Ohren offen.

    Übrigens, mein Telefon ist auch gesperrt, da kommt man nicht so einfach rein. Doch seit ich das Handy in Telc gefunden habe, habe ich einen Bildschirmhintergrund, der meine Notfallnummern zeigt. Damit mein Handy die Chance hat, auch wieder zu mir zurückzufinden, sollte ich es verlieren.

  • „Blog like nobody’s reading!“
    Judith Peters, sympatexter.com

    Schreiben und vor allem Bloggen hat eine andere Dimension als Erzählen. Gesprochene Worte verflüchtigen sich. Die Erinnerung verblasst. Das geschriebene Wort – schwarz auf weiß – steht hier und schaut uns an. Es wiegt schwerer. Es hat Bestand. Einmal in die virtuelle Welt losgelassen, wird es immer dort bleiben. Bilder verschwinden in den Tiefen des Internet und tauchen bestimmt genau dann wieder auf, wenn Du es gar nicht brauchst. Es braucht also Mut, sich auf die virtuelle Welt einzulassen.

    Um zu erfahren, was mich als Bloggerin ausmacht, muss man wissen, was ich bin. Also …. was bin ich?

    Tochter, Schwester, Lebensgefährtin, Ehefrau, Mutter

    Als meine Eltern zu Weihnachten 1965 in ihr selbstgebautes Haus eingezogen sind, bin ich mitgezogen. Ich bin Baujahr 1965 – Liefertermin 1966. Aufgewachsen mit zwei Brüdern in einem 300 Seelendorf, doch ausgestattet mit der Sehnsucht nach der Ferne. Glücklich verheiratet, gesegnet mit einem wunderbaren Sohn, geschieden. Doch auch nach der Scheidung – als ich wieder so weit war, den Blick zu heben – wußte ich, dass es für mich noch den einen Menschen gibt, mit dem ich alt werden kann. Über Parship habe ich ihn und mit ihm ein zweites Mal den Weg zum Standesbeamten gefunden und bin nun wieder glücklich verheiratet. Ich bin angekommen.

    Tante, Schwiegertochter, Schwägerin, Cousine, (Stief)-Oma

    Nicht nur die Kernfamilie, auch die Verwandtschaft bereichert mein Leben. Räumlich weit voneinander entfernt, doch wenn wir uns sehen, können wir in den Gesprächen bald dort anknüpfen, wo wir zuletzt aufgehört haben. Ein kurzes Update und schon fühlen wir uns wieder verbunden, als ob wir uns erst gestern gesehen hätten. Familie zu haben gibt Wurzeln und Sicherheit. Auch meine Schwiegerfamilie hat mich in ihre Mitte aufgenommen und gibt mir Halt.

    Schülerin, Maturantin, Fahrschülerin, Lehrling, Studentin

    In den Kindergarten ging ich nie. Die Schule war im Nebenort, wir gingen den Weg zu Fuß – über die Felder und zurück. Nach der Matura an der HBLA wollte ich eine Fotografenlehre machen – nach drei Wochen war Schluß. Meiner Lehrherrin war ich zu erwachsen, vielleicht auch zu vorlaut. Mein Ausflug an die Uni war nicht viel mehr als die Inskription. Aber dies gleich zweimal in meinem Leben, sowohl die Lehrsäle von Klagenfurt als auch die von Wien haben mich nicht gesehen. Aber den Führerschein habe ich gemacht. Für A (Motorrad) war ich zu feig, B allein war mir zu wenig, also musste es noch F (Traktor) sein, um für die Eventualität eines Lebens auf einem Bauernhof gerüstet zu sein. Eine Fortbildung zur Tourismusassistentin und als Krönung die Konzession für das Hotel- und Gastgewerbe waren der Abschluß dieser Berufsausbildung.

    Kellnerin, Rezeptionistin, Sekretärin, Direktionsassistentin, Buchhalterin

    Ich wollte arbeiten und mein eigenes Geld verdienen. Das Hotel- und Gastgewerbe rief. Ein Job als „Mädchen für (fast) alles“ in einem Gasthof mit Ferienwohnungen war die erste Station. Im nächsten Haus war die Rezeption mein Bereich. In diesen Jahren hatte ich das erste Mal einen Golfschläger in der Hand, doch nur ehrfürchtig staunend und als Sport für mich unerreichbar. Nicht ahnend, dass dies eine große Leidenschaft werden wird. Beruflich bin ich schlußendlich im administrativen Bereich gelandet. Von der Direktionsassistentin habe ich den Sprung zur Familienorganisatorin gemacht, um nach der Karenz im Rechnungswesen zu landen. Ich bin angekommen. Fast. In der Zwischenzeit habe ich meinen nächsten Karriereschritt getan und bin in der Altersteilzeit. Ich liebe diese Kombination aus Home Office, Office und trotzdem Zeit zu haben für die anderen Dinge des Lebens.

    Kärnten, Schweiz, Wien, Frankreich, Wien

    Geboren bin ich in Eisenkappel – in einem Haus, welches damals eine Geburtenstation war und heute ein Altenwohnheim ist. Der Kreislauf des Lebens sozusagen. Aufgewachsen in Gablern, mit Stationen am Wörthersee, in Klagenfurt, Bad Kleinkirchheim, hat es mich dann in die Schweiz verschlagen. Mein damaliger Lebensgefährte wollte in Wien studieren. So bin ich mit ihm mitgegangen und dort auch nach der Trennung von ihm geblieben, obwohl mich das Fernweh nie losgelassen hat. Die Chance, in Frankreich zu arbeiten, habe ich dann mit beiden Händen ergriffen. Es war sehr schön, es war eine unvergessliche Zeit. Doch ich konnte ich mich in Paris nicht verwurzeln. Also zog es mich wieder nach Österreich. Es hätte Graz werden können, doch wurde es Wien. An einem Freitag, den 13. bekam ich die Zusage für den neuen Job.

    Landpomeranze, Zugvogel, Stadtpflanze, Reisende, Suchende

    Im Laufe der Jahre sind es einige Stationen geworden. Zwanzig Übersiedlungen!

    Kärnten ->Gablern, Krumpendorf, Klagenfurt, Bad Kleinkirchheim
    Schweiz ->Stoss, Eigergletscher
    Wien EINS -> Seumegasse, Margaretenstraße, Rokytanskygasse, Seidengasse
    Paris -> Rue du Surmelin, Rue Taylor, Rue le Brun, Rue … grübel … wie hieß die Straße noch schnell? (Und genau so eine Frage ist ein Grund zu schreiben! Erinnerungen verblassen!)
    Wien ZWEI ->Kleine Neugasse, Tandelmarktgasse
    Laxenburg -> Guntramsdorfer Straße
    Wien DREI -> Rudolf-Virchow-Straße

    In Wien DREI bin ich auch räumlich angekommen. Dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgehen, dass es 18 Stationen sind. Aber zweimal habe ich eine Wohnung umgebaut und das zählt wie eine komplette Übersiedlung, wenn man drinnen wohnt.

    Apropos Reisen … auf den Boden dieser Länder habe ich schon meinen Fuß gesetzt:
    Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Kanada, Kroatien, Lettland, Lichtenstein, Luxemburg, Marokko, Monaco, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Thailand, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, USA, Vatikan

    Freundin, Vertraute, Zuhörerin, Klagemauer, Seelentrösterin

    Im Laufe meines Lebens musste ich bedingt durch meine vielen Übersiedlungen mein Adressbuch oft neu schreiben. Viele Begegnungen meines Lebens haben mich geprägt. Ich hatte Glück mit den Menschen, die es meistens gut mit mir meinten. Ich durfte Freundin sein und habe FreundInnen gewonnen. Ich durfte mir viele Geschichten anhören und auch selbst erzählen. Ich war Klagemauer und mir wurde zugehört, durfte auch jammern und weinen. Ich war Seelentrösterin und meiner Seele wurde geholfen. Doch die letzten Jahre der Pandemie zeigen Spuren. Mancher Kontakt ist eingeschlafen, doch auch wenn gar kein Kontakt mehr besteht, möchte ich keinen davon missen. Jede Begegnung hat dazu beigetragen, zu der Person zu werden, die ich jetzt bin. Nach und nach haben sich nach der Pandemie wieder alte und neue Begegnungen ergeben, die mein derzeitiges Leben bereichern.

    Coach, Ratgeberin, Lebensberaterin, Helferin, Ideengeberin

    Fragt man mich um Rat, bekommt man ihn. Fragt man mich um Hilfe, helfe ich, wenn ich irgendwie kann. Wer mich fragt, bekommt Antwort. Manchmal rede ich viel. Manchmal verschlägt es mir die Sprache. Nicht immer kommt gut an, was ich sage. Ich bin mir aber nicht zu schade, mich zu entschuldigen.
    Ich gebe zu: manchmal kann ich gar nicht anders, als meine Lebensweisheiten ungefragt an den Mann / an die Frau zu bringen. Das eine oder andere Mal habe ich mich damit unbeliebt gemacht und mir die Finger verbrannt. Doch ich muss nicht mit allen gut Freund sein. Beziehungen, auf die es ankommt, halten das aus. Beziehungen, auf die es ankommt, halten mich aus.

    Läuferin, Spaziergängerin, Turnerin, Schwimmerin, Golferin

    Zur Zeit meines Schulbesuchs in Klagenfurt war nahezu täglich ein Morgenlauf am Plan. Nicht beabsichtigt, sondern weil der Bus schon im Anrollen war und ich noch zu weit weg von der Busstation gewesen bin. In Laxenburg bin ich zur absichtlichen Läuferin geworden. Zu Beginn habe ich den Kinderwagen vor mir hergeschoben. Oder mich daran festgehalten. Mit FreundInnen gehe ich oft stunden- und kilometerlang spazieren. Als Kärntner Landpomeranze bin ich gern geschwommen und tue das immer noch. Gymnastik habe ich jahrzehntelang gehasst. Doch nun mache ich meine regelmäßigen Übungen, um beweglich zu bleiben. Ja, ja … wehret den Anfängen der altersentsprechenden Wehwehchen. Die altersentsprechenden Diagnosen werden mit den Jahren mehr. Doch meine große sportliche Leidenschaft ist Golf. Hier danke ich meinem Ehemann, der mir diesen Sport näher gebracht hat und diese Leidenschaft mit mir teilt.

    Leserin, Spielerin, Träumerin, Fotografin und …

    Als Jugendliche habe ich Bücher verschlungen – heimlich unter der Bettdecke im Schein der Taschenlampe. Also ganz klassisch. Gesellschaftsspiele spiele ich manchmal gerne und dann auch wieder nicht. Jahrelang habe ich einer Damen-Tarock-Runde angehört. Wir haben nicht nur den König gerufen, auch die Dame spielte eine wichtige Rolle. Und manchmal …. ja manchmal träume ich einfach vor mich hin. Ich fotografiere gerne und habe auch ein gutes Auge dafür. Mit meinen Fotobüchern kann ich viel Zeit verbringen. Mein größtes Werk in dieser Richtung ist die Lebensgeschichte meines Sohnes als 7-teiliger Bildband. Doch auch meine Reisen werden in Fotobücher verpackt und regelmässig angeschaut.

    … Bloggerin

    Und all das macht mich zu dem, was ich hier bin.

    Geschichtenerzählerin.
    Autorin.
    Bloggerin.
    Ich bin, was ich bin.

  • 107. Finkenstein

    Wenn wir golfen, nutzen wir meistens Angebote wie z.B. das Fairway2Hotel-Buch. Mit dem Kauf des Buches hat man eine Reihe von Gutscheinen für ganz viele Golfplätze, wo man zu zweit zum Preis von einem spielen kann. So viel wie wir spielen, macht das doch einiges aus. So wie bei allen Gutscheinaktionen sind natürlich nicht alle Plätze enthalten. Der Golfplatz in Finkenstein gehört zu jenen, wo wir den regulären Preis bezahlen müssen.

    Außer … ja außer es gibt eine Aktion vom Golfclub selbst. So gesehen im November 2025 und schwupp di wupp … hatte ich schon eine Runde gebucht und wir haben einen wunderbaren Herbsttag genossen.

    golf-finkenstein.at

  • 106. Kanada – Dinosaur Trail Drumheller

    Unsere zweite große Reise durch Kanada führte uns in den Westen. Auch dieses Mal mit einem Wohnmobil. Auch dieses Mal mit Zwischenstopp am Golfplatz.

    Hier in Drumheller in den Badlands von Alberta, Kanada, haben wir eine Landschaft vorgefunden, wie wir sie niemals zuvor gesehen haben. Der Golfplatz hat zwei ganz unterschiedliche Gesichter. Die ersten neun Löcher sind in einer baumreichen Parklandschaft angelegt, fast wie man sie bei uns finden könnte. Doch die Back-Nine sind unglaublich! Sie bieten eine spektakuläre Aussicht auf die Badlands und deren Felsformationen, die Hoodoos.

    Hier ist präzises Spiel gefordert. Auch wenn man aus dem Staunen nicht rauskommt, ist Konzentration gefragt, denn ein Ball ist schnell verloren.

    Aus Zeitgründen war es leider nicht möglich, den ganzen Platz zu spielen, so haben wir uns für die Back Nine entschieden. Denn dank meiner Recherche wussten wir, dass die Back Nine jene sind, wo wir die charakteristische Landschaft bewundern können. Die Front Nine sind sicher auch sehr schön, allerdings sind diese wie ein Parkkurs angelegt und bei weitem nicht so spektakulär wie die Back Nine.

    dinosaurtrailgolf.com